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Aktueller Spieltag
Spielberichte vom 1. Spieltag
FC Ederbergland - FV Biebrich 02 4:0 (1:0) - 31. 07. 2010
FCE schenkt Biebrich vier Tore ein
Battenberg (py). Gelungener Auftakt für den FCE: Mit 4:0 (1:0) besiegte die Elf von Frank Frede in der Verbandsliga Mitte die spielstarken Gäste vom FV Biebrich.
Freilich täuscht das Ergebnis über den Spielverlauf hinweg. Das Spiel des FCE lief noch nicht so rund, wie sich das Frede vorgestellt hatte. „Wir waren auf gar keinen Fall die vier
Tore besser“, kommentierte er. „Das war ein ganz intensives Spiel, in dem der, der das erste Tor erzielt, auch gewinnt - und das waren wir.“
Der überragende Citlak war es, der in der 28. Minute nach Vorarbeit von Eickhoff das 1:0 erzielte. Auch das 2:0 geht auf ihn, nach einer Stunde verwandelte er einen Handelfmeter zum
vorentscheidenden 2:0.
Als dann kurz darauf Biebrichs Kapitän Löbelt nach einem Foul an Ellerich des Feldes verwiesen wurde, war die Partie gelaufen. Ellerich mit einem Schrägschuss (80.) sowie Breuer mit
einem sehenswerten Seitfallschuss (90.) sorgten für das 4:0, das aber auf gar keinen Fall überschätzt werden darf. Auf Frede wartet noch viel Arbeit.
Quelle: Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung, 31. 07. 2010
Ederbergland nicht souverän, aber sicher im Abschluss
Einstand nach Maß
Von Christian Weller
Battenberg. Einen gelungenen Saisonauftakt feierte der FC Ederbergland gestern in der Fußball-Verbandsliga Mitte. Die Frede-Elf bejubelte gegen den FV Biebrich einen 4:0 (1:0)-Erfolg, dessen
Ergebnis jedoch nur bedingt den Spielverlauf wiederspiegelte.
Ederbergland – Biebrich 4:0 (1:0). Zu Beginn hatten die Wiesbadener Vorstädter mehr vom Spiel und sorgten insbesondere bei Standards für Gefahr vor dem Tor von FCE-Schlussmann
Casella. Nennenswerte Chancen blieben jedoch aus, bis Camilo Rivera aus zwölf Metern abzog, aber direkt auf Casella zielte (10.). Ebenso verzogen seine Mannschaftskameraden Loebelt, dessen
Schuss aus 20 Metern knapp neben den Kasten ging (24.), und Orkun Zer, der sich gegen Möllmann durchsetzte, aber den Ball über das Tor jagte (26.).
Besser machten es die Hausherren, deren erste gelungene Kombination zum 1:0 führte: Karge setzte sich im Mittelfeld klasse gegen zwei Gegenspieler durch und spielte diagonal auf Eickhoff.
Dieser düpierte auf der Außenbahn Hanson und passte von der Grundlinie zurück, von wo Dogan Citlak den Ball platziert ins Eck schoss (28.).
Kurz darauf verpasste Ellerich das 2:0, als er nach einem Schnitzer von Sengün frei vor Keeper Strzelecki auftauchte, das Leder aber am Tor vorbei spitzelte (30.). Nun versuchte die Frede-Elf
das Spiel zu kontrollieren, leistete sich aber den ein oder anderen haarsträubenden Abspielfehler im Aufbauspiel, sodass Biebrich immer wieder zu Chancen kam: Rivera (36.) und Volkan Zer (41.)
vergaben jedoch aus aussichtsreicher Position. Auf der Gegenseite traf Citlak mit einer schönen Volleyabnahme einer Eickhoff-Flanke nur die Latte (42.).
Im zweiten Durchgang verwaltete der FCE das Ergebnis und kam durch zwei vertretbare Entscheidungen von Schiedsrichter Rhodgess zur Vorentscheidung: Dieser zeigte auf den Elfmeterpunkt, nachdem
Lars Hoffmannn nach einem Citlak-Freistoß der Ball unglücklich an den Arm gesprungen war. Dogan Citlak verwandelte den fälligen Handelfmeter sicher (61.).
Nur eine Zeigerumdrehung später passte Eickhoff in den Lauf von Ellerich, der von Gegenspieler Loebelt umgesenst wurde, woraufhin Biebrichs Kapitän die Rote Karte wegen einer Notbremse
sah. Nun hatte der FCE mehr Platz, vergab aber einige Konterchancen zu überhastet, sodass die weiteren Tore aus Standards resultierten.
Zunächst spitzelte Ellerich einen Schneider-Freistoß in Torjäger-Manier über die Linie (80.), dann bugsierte Abwehrchef Breuer den Ball akrobatisch per Seitfallzieher unter
die Latte, nachdem Hoffmann einen Kopfball von Reitz auf der Linie geklärt hatte (90.).
Quelle: hna.de, 31. 07. 2010
Überlegen und harmonisch – aber 0:4
BIEBRICH 02 Neu formiertes Team geht beim FC Ederbergland nach Löbelts zweifelhaftem Platzverweis unter
BATTENBERG (nn). Chancen ohne Ende verzeichnete Fußball- Verbandsligist FV Biebrich 02 mit sieben Neuen in der Startelf beim FC Ederbergland. Doch die Überlegenheit und erstaunliche
Harmonie mündeten in ein Geschehen der Katgorie „Schrecken ohne Ende“. 0:4 hieß es und alle Biebricher mussten leidvoll feststellen, dass Teamsport nicht in Einklang mit
Gerechtigkeit zu bringen ist. Insbesondere Abwehrchef und Kapitän Daniel Löbelt, der nach keineswegs überhartem Foul im unverwarntem Status die Rote Karte sah (61.), somit für das
morgige Derby gegen Wörsdorf (18.30 Uhr) gesperrt ist.
„Eine überzogene Entscheidung. Überhaupt hat der Unparteiische starken Einfluss auf das Ergebnis genommen“, befand Biebrichs Spielausschuss-Chef Thomas Utikal auch mit Blick
auf die 54. Minute: „Da gab es eine Tätlichkeit von Ederberglands Torhüter Alessandro Casella an Orkun Zer, die nur mit der Gelben Karte geahndet wurde.“ Casellas Verbleib und
Löbelts Rauswurf waren aus Utikals Sicht die Knackpunkte. Ergänzend kam hinzu, dass Spielertrainer Engin Özdemir aufgrund einer Sommergrippe nicht im Mittelfeld mitwirken konnte.
Weiterhin bitter: Als Tim Maurer draußen behandelt wurde, nutzte die Heimelf die Überzahl zum 1:0.
Maurers Pech setzte sich im zweiten Abschnitt fort. Mit ausgefahrenem Ellenbogen verursachte er den Handelfmeter, der das 2:0 nach sich zog. Die übrige Zeit bestimmte Biebrich zu großen
Teilen das Geschehen. Gut sah das aus, wie sich die zu keinem Zeitpunkt aufsteckenden 02er mit strukturierten Aktionen dem Sechzehner näherten. Nur mangelte es Maurer wie Camilo Rivera, Volkan
Zer, Orkun Zer und Last-Minute-Zugang Roman Simsek ¹ (zuletzt in Frankreich) im Abschluss an Konzentration.
FV Biebrich 02: Strzelecki – Sengün, Löbelt, Hoffmann, Hanson (68. Simsek) – Maurer (82. Chatzi-Bentel), Comandatore – Rivera (82. Hachenberger), Kramke – V. Zer,
O. Zer
Tore: 1:0 Cirlak (28.), 2:0 Cirlak (56./Handelfmeter), 3:0 Ellerich (80.), 4:0 Breuer (90.)
SR: Rhodgess (Willingen)
Zu.: 100
Rote Karte: Löbelt (61./Biebrich/Foul)
¹ Romain Simsek
Quelle: WK, 02. 08. 2010
Spielberichte vom 2. Spieltag
FV Biebrich 02 - TSG Wörsdorf 0:0 - 03. 08. 2010
Beiderseits Stückwerk
VERBANDSLIGA 0:0 zwischen 02 und Wörsdorf
(nn). 0:0 trennten sich die Fußball-Verbandsligisten FV Biebrich 02 und TSG Wörsdorf. Beide Teams sind noch in der Findungsphase, brachten kaum Sehenswertes zustande.
Besonders die erste Hälfte riss keinen vom Hocker. Bis auf Wörsdorfs Coach Theo Vassilou, der an der Seitenlinie von seinem Miniatur-Hockerchen immer wieder aufsprang, lautstark
dirigierte. Während Theo den Tiger im Tank hatte, schienen sich beiderseits einige Akteure im Energiespar-Modus zu befinden. Beim harmlosen Abtasten produzierten die Gäste mehr
zusammenhängende Aktionen, profitierten aber bei der ersten Großchance der Partie von einem Schnitzer. Abwehrspieler David Comandatore war nicht im Bilde, und plötzlich hatte
TSG-Debütant Alexandro Dos Santos freie Bahn, traf per Schlenzer den Pfosten (32.). Und die Biebricher Torjäger-Brüder Volkan und Orkun Zer? Fanden zunächst nicht statt. Erst kurz
vor der Pause sorgte Volkan für Gefahr.
Biebrich steigerte sich im zweiten Durchgang dezent. Beim Versuch von Roman Simsek ¹ lag das 1:0 in der Luft. Zudem verlängerte ein Wörsdorfer Abwehrspieler eine Simsek-Flanke per Kopf an
den Pfosten (57.). „Bis auf unser Manko im Abschluss bin ich zufrieden“, meinte 02-Spielertrainer Engin Özdemir. Josef Dietz, Wörsdorfs Manager Sport, pflichtete bei:
„Nach dem Verlauf der zweiten Hälfte sind wir froh über einen gewonnenen Punkt.“ Weiterer 02-Zugang: Bastian Pilger (SVWW II).
FV Biebrich 02: Strzelecki - Rivera (77. Hanson), Comandatore, Hoffmann, Sengün - Maurer (79. Hachenberger), Özdemir, Kramke - V. Zer, O. Zer, Simsek (81. Chatzi-Bentel)
TSG Wörsdorf: Klug - Pilica, Idrissi, Mrosek, Bendriss - Tahri, Kim (59. Geschwender), Hermann (90. Grönlund), Reifenscheidt, Böttner - Dos Santos
SR: Reisert (Dieburg)
Zuschauer: 150
¹ Romain Simsek
Quelle: WK, 04. 08. 2010
Spielberichte vom 3. Spieltag
FV Biebrich 02 - SG Oberliederbach 5:3 (3:1) - 07. 08. 2010
Offensiv-Knoten geplatzt
BIEBRICH 02 5:3-Sieg mit einigen Abwehr-Blackouts
Biebrich (nn). Orkun Zer 24 Tore, Volkan Zer 23 - so liest sich die Bilanz der vergangenen Runde. In den ersten beiden Partien der neuen Saison blieben die Torjäger-Brüder im Dress von
Verbandsligist Biebrich 02 ohne Treffer. Doch Trainer Engin Özdemir zweifelte nicht eine Sekunde an den Qualitäten seiner Offensiv-Strategen. Und sollte Recht behalten. Zum 5:3 (3:1)
über die SG Oberliederbach steuerte Volkan drei Tore und Orkun einen Treffer bei. Beide trafen noch jeweils einmal, aber Referee und Assistenten sahen vermeintliche Abseitsstellungen. Einen
gültigen Treffer verzeichnete Sturm-Neuzugang Roman Simsek ¹.
Keine Frage: Vorne ist der Knoten mit Vehemenz geplatzt. Wozu auch Özdemir als intelligenter Vorbereiter maßgeblich beitrug. Hinten zeigten sich die 02er dagegen spendabel wie in der
Saison 2009/10. Vor allem Camilo Rivera hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt, assistierte bei den Treffern zum 4:2 und 4:3. Doch Biebrich überstand die plötzliche Wackelphase, weil
Rückkehrer Bastian Pilger nach seiner Einwechslung sofort die schwächelnde rechte Seite dicht machte. "Die individuellen Fehler müssen wir unbedingt abstellen", meinte Özdemir mit
Blick auf das Spiel bei Neuling SG Hausen/Fussingen.
FV Biebrich 02: Strzelecki - Rivera (55. Pilger), Hoffmann, Comandatore, Sengün - Maurer (73. Hachenberger), Özdemir, Kramke - O. Zer, V. Zer, Simsek (73. Chatzi-Bentel)
Tore: 1:0 V. Zer (8.), 2:0 O. Zer (26.), 2:1 Pinto Diaz (28.), 3:1 Simsek (33.), 4:1 V. Zer (46.), 4:2, 4:3 Gräf (47./53.), 5:3 V. Zer
SR: Vonderschmidt (Mühlheim)
Zuschauer: 150
¹ Romain Simsek
Quelle: WK, 09. 08. 2010
Spielberichte vom 4. Spieltag
SG Hausen/Fussingen/Lahr - FV Biebrich 02 0:0 - 15. 08. 2010
Nullnummer auf Matschplatz
BIEBRICH 02 Auf schwerem Geläuf brilliert, aber das Tor nicht getroffen
(nn). Hört sich vielleicht seltsam an, lief aber so ab: Auf schwierigem Boden brillierte Fußball-Verbandsligist FV Biebrich in spielerischer Hinsicht, vergaß bei Neuling SG
Hausen/Fussingen einzig das Tore schießen: Ganz klar ein 0:0 der Kategorie „Zwei liegen gelassene Zähler“.
Nach sintflutartigen Regen-Fällen glich die SG-Heimstätte in Hausen teilweise einer Matschfläche. „Eigentlich irreguläre Bedingungen“, befand 02-Spielausschuss-Chef
Thomas Utikal und wunderte sich, dass die eigene Mannschaft mit den widrigen Bedingungen ganz gut zurechtkam. Während sich Hausen in Harmlosigkeit übte, prüften Volkan Zer und Tim
Maurer Torhüter Lanois.
Nicht gegeben wegen angeblicher Abseitsposition wurden zwei Treffer von Orkun Zer. „Beim zweiten Mal war es garantiert kein Abseits“, meinte Augenzeuge Utikal. In der Endphase
kamenToni Kramke und Trainer Engin Özdemir bei guten Gelegenheiten nicht am starken Schlussmann Lanois vorbei. Im morgigen, prestigegeladenen Wiesbadener Derby gegen den Türkischen SV (19
Uhr, Dyckerhoff-Anlage) soll die Ladehemmung behoben werden. Für Orkun Zer ist es das Wiedersehen mit seinem Ex-Club.
FV Biebrich 02: Strzelecki - Pilger, Hoffmann, U. Polat, Sengün - Maurer, Özdemir, Kramke, Simsek (68. Rivera) - O. Zer, V. Zer
SR: Klein (Marburg)
Zu.: 150
Quelle: WT, 16. 08. 2010
Spielberichte vom 5. Spieltag
FV Biebrich 02 - Türkischer SV WI 3:0 (1:0) - 17. 08. 2010
Offensivstärke entscheidet
Von Stephan Neumann
VERBANDSLIGA Biebrich 02 fertigt Türkischen SV 3:0 ab / Simsek und Zer-Brüder treffen
3:0 triumphierte der FV Biebrich 02 im Derby der Fußball-Verbandsliga über den Türkischen SV - ein Ergebnis, das in der Höhe überrascht. „Biebrich hat eine sehr
spielstarke Mannschaft. Der Sieg war absolut verdient. Wir haben Probleme mit der Effektivität vor dem gegnerischen Tor“, meinte TSV-Debütant Boris Schneider. 02-Kapitän Daniel
Löbelt war happy: „Ordnung und Disziplin haben gestimmt. Jeder hat seine Aufgabe erfüllt.“ Hektik statt Spielkultur und Torraumszenen, so verlief die erste Hälfte auf dem
Biebricher Kunstrasenplatz. Bezeichnend, dass das 1:0 einem Zufallsprodukt entsprang. Als die Gäste im Strafraum nicht konsequent klärten, flog die Kugel plötzlich Romain Simsek vor
die Füße. Der 02-Zugang, der zuletzt in Frankreich spielte, nahm das Präsent dankbar an.
Draganovic trifft nur Latte
Der Türkische SV profitierte bei seiner Top-Chance einmal mehr von den punktgenauen Freistoßflanken seines Spielmachers Erol Genc. Pech aber, dass Emir Draganovic Gencs Flugball mit der
Stirn lediglich an den Querbalken setzte (35.).
Im zweiten Abschnitt legte Biebrich zu. In perfekter Manier inszenierten die Torjäger-Brüder Zer das 2:0: Volkan setzte sich auf der linken Seite durch und Orkun wuchtete seine
Maßflanke ins Netz. Unruhe keimte auf, als 02-Coach Engin Özdemir mit TSV-Abwehrchef Markus Kusch aneinandergeriet. Auslöser war ein Foul an Gastgeber-Spieler Tim Maurer. Özdemir
verlor jedoch nicht die Konzentration. Seine Freistoßvorlage segelte auf den Kopf von Volkan Zer, der letzte Zweifel am Biebricher Erfolg beseitigte.
Außer dem anfänglichen Alu-Treffer von Huanito Rreshka und Draganovics Lattenpech setzte der TSV keine Offensiv-Akzente. „Wir haben Biebrich im Mittelfeld zu viele Räume
gewährt“, analysierte TSV-Chef Ömer Sekmen.
FV Biebrich 02: Strzelecki - Pilger, Hoffmann, Löbelt, Sengün - Maurer, Özdemir, Simsek (61. Meurer), Kramke (46. Rivera) - V. Zer, O. Zer
Tore: 1:0 Simsek (28.), 2:0 O. Zer (62.), 3:0 V. Zer (74.)
SR: Boulghalegh (Groß Gerau)
Z.: 160
Quelle: WK, 18. 08. 2010
Spielberichte vom 6. Spieltag
VfB 1900 Gießen - FV Biebrich 02 5:1 (0:0) - 21. 08. 2010
Löbelts Horrorfilm
BIEBRICH 02 Kapitän von der Rolle - 1:5 in Gießen
(nn). Es gibt Tage, die verbringt man lieber im Bett. Das weiß man aber erst später, nachdem man mit dem linken Fuß aufgestanden ist. Daniel Löbelt, Kapitän des
Verbandsligisten FV Biebrich 02, erwischte beim VfB Gießen einen solchen Tag. Einen der Marke rabenschwarz. Die 1:5- Niederlage leitete er durch zwei verursachte Strafstöße ein.
Überdies sah Löbelt bei den Gegentoren drei und fünf nicht gut aus. „Ein Spiel gegen den zuvor guten Trend. Hätte es die Elfmeter nicht gegeben, wäre das ein 0:0-Spiel
geworden“, mutmaßte Spielausschuss-Chef Thomas Utikal.
Derby-Glanz verflogen
Löbelts persönlicher „Horrorfilm“ mit dem Titel „Ein Mann steht neben sich“ begann mit einem Strafraum-Handspiel in unbedrängter Lage und setzte sich fort
über ein stehen gelassenes Bein, das Gießen einen erneuten Penalty einbrachte. Das Paradoxe dabei: Bis zu diesen Szenen (50./64.) stand die Gästedeckung ziemlich sicher. Gießens
2:0 drückte in der Folge bei den 02ern mächtig aufs Gemüt, zudem verhinderte die Hitze eine Aufholjagd.
Der Glanz des Derby-3:0 über den Türkischen SV ist jedenfalls ad hoc verflogen. Biebrich hat vor dem Spiel gegen Lollar wieder Bodenhaftung und es scheint doch schwerer als gedacht, sich
unter den besten Sieben anzusiedeln. Über Spielführer Daniel Löbelt, der selbst am meisten mit seiner Patzer-Serie haderte, wollte Trainer Engin Özdemir nicht den Stab brechen.
„Solche Tage gibt es. Er hat ja nicht absichtlich schlecht gespielt. Als das Spiel dann praktisch gelaufen war, hätte es auch nichts mehr gebracht, ihn auszuwechseln.“
FV Biebrich 02: Strzelecki - Pilger (65. Meurer), Löbelt, U. Polat, Sengün - Maurer, Özdemir, Simsek, Kramke (65. Rivera) - V. Zer, O. Zer
Tore: 1:0 O. Schmidt (50./Handelfmeter), 2:0 O. Schmidt (64./Foulelfmeter), 3:0 Maro (75.), 4:0 N. Celik (81.), 5:0 Maro (88.), 5:1 O. Zer (89.)
SR: Dutschmann (Solms)
Zu.: 80
Quelle: WK, 23. 08. 2010
Nach der Pause geht es für den VfB 1900 Schlag auf Schlag
(se) »Der VfB ist wieder da«, skandierten die Fans. Zugegeben, es war nur eine Handvoll von Zuschauern, die den 5:1-Erfolg des VfB 1900 Gießen am Samstag über den FV 02
euphorisch feierte. Immerhin haben die Gießener den ersten Saisonsieg in der Fußball-Verbandsliga Mitte eingefahren und setzten sich erst einmal im Tabellenmittelfeld ab. Nach den letzten
Rückschlägen ein Lichtblick.
Erleichterung bei den Gießenern, auch bei VfB-Trainer Stefan Hassler, dessen Analyse trotz des klaren Erfolges gewohnt sachlich ausfiel. »In der ersten Halbzeit haben wir nicht so gut
gespielt, allerdings war dieser Durchgang generell schlecht. In der zweiten Halbzeit haben wir dann fünf Tore geschossen und dabei fast alle Chancen genutzt.« Der Fußballlehrer
räumte aber auch ein, dass seine Mannschaft auch etwas »Glück bei den Elfmetern« gehabt habe. Immerhin: „»Die Einwechslungen haben gepasst.« Drei der fünf
Treffer gingen auf das Konto von Spielern, die nicht in der Startaufstellung standen: Sergej Maro traf zweimal, und Nebil Celik erzielt einen Treffer. Der Toreanfang aber machte Oliver Schmidt, der
kurz nacheinander zwei Strafstöße verwandelte und damit zu Beginn der zweiten Hälfte den Grundstock für den späteren Erfolg legte.
Vor dem Spiel hatten die Biebricher Selbstbewusstsein ausgestrahlt, während beim VfB angesichts der letzten enttäuschenden Ergebnisse und der wegen der Ausfälle schwierigen
personellen Situation sicherlich nicht gerade euphorisch an die Aufgabe gegen die Wiesbadener Vorstädter herangegangen wurde. Um es vorweg zu nehmen, in der ersten Hälfte merkte man den
Hausherren die Verunsicherung an, allerdings mit einer Einschränkung: Die Abwehr um Kapitän Pierre Chabou machte nach anfänglicher Unsicherheit einen gute bis sehr guten Job.
Biebricher Chancen blieben selten. Im Spiel nach vorn lief beim VfB 1900 aber auch nicht viel zusammen. Immer wieder wurde mit oft ungenauen Pässen der Ball in die Spitze gespielt, kein
geeignetes Mittel, die Hintermannschaft der Biebricher zu knacken. Immerhin hatte Denis Müller nach vier Minuten die erste Chance für den VfB 1900, doch sein Schlenzer aus 14 Meter strich
über das Biebricher Tor. Auf der anderen Seite hatte Biebrichs Orkun Zer zweimal Pech im Abschluss (16., 19.). Die bis dahin größte Chance hatte in der 31. Minute Gästespieler
Tomi Kramke, der aus spitzem Winkel das Außennetz des Gießener Tores traf. In der 44. Minute hatte Maykel Samun den Führungstreffer für den VfB auf dem Fuß, doch er
verfehlte das Gästetor. Das Abspiel auf einen Mitspieler schien in diesem Fall eine sinnvolle Alternative zu sein.
Verlief die erste Spielhälfte trotz der geschilderten Chancen und angesichts der hochsommerlichen Hitze vergleichsweise ereignisarm, so sollten die wenigen Zuschauer nach der Pause auf ihre
Kosten kommen. Nach einer Hereingabe von David Kilian unterlief Biebrichs Kapitän Daniel Darius Löbelt ein Handspiel, das Schiedsrichter Michael Dutschmann aus Solms zu Recht mit einem
Strafstoß ahndete. Ein Fall für Oliver Schmidt, der den Elfmeter sicher zur 1:0-Führung verwandelte. Knapp eine Viertelstunde später fiel durch einen weiteren Strafstoß das
2:0 für den VfB, als der agile Steffen Spottka im Biebricher Strafraum gefoult wurde. Auch diesmal war Gästespieler Löbelt der Verursacher, und auch diesmal ließ Oliver Schmidt
dem guten Wojciech Strzelecki im Gästetor keine Chance. Wegen Meckerns handelte sich Löbelt noch die Gelbe Karte ein; dabei konnte der FV-Mannschaftsführer froh sein, dass ein weiteres
Handspiel von ihm im eigenen Strafraum – nach einem Schuss von Maximilian Ott nahm Löbelt wieder die Hand zur Hilfe –ungeahndet blieb. Die letzten knapp 30 Minuten gehörten dem
VfB, der gegen die Biebricher immer wieder zu Kontern kam, und diese dann auch nutzte. In der 75. Minute hatte sich David Kilian auf der rechte Seite durchgesetzt; seine Flanke köpfte Sergej
Maro ein. Das Spiel war damit entschieden. Nebil Celik erhöhte in der 81. Minute auf 4:0; allein vor dem Gästekeeper hatte er keine Probleme, den Ball einzuschieben. Der fünfte Treffer
ging wieder auf das Konto von Sergej Maro, der die aufgerückte Gästeabwehr überlief, Strzelecki ins Leere laufen ließ und den Ball seelenruhig über die Linie schob. Dass der
FV Biebrich 02 70 Sekunden später durch Orkun Zer zum Ehrentor kam, hat niemanden im Lager des VfB 1900 sonderlich geärgert. Der klare Sieg hatte bereits vorher festgestanden. Die danach
stattfindende kleine Feier hat den Beteiligten nach diesem Sieg sicherlich besonders viel Spaß gemacht.
VfB 1900 Gießen: Fall – Ott, Oliver Schmidt, Chabou, Oezen – Kilian (ab 81. Hasan), Ranke, Mohr (ab 27. Celik), Spottka – Müller (ab 74. Maro), Samun.
FV Biebrich 02: Strzelecki – Polat, Pilger (ab 64. Meurer), Löbelt, Sengün - Simsek , Özdemir, Maurer, Kramke (ab 64. Rivera)– Volkan Zer, Ürkan Zer.
Schiedsrichter: Dutschmann (Solms)
Zuschauer: 110
Torfolge: 1:0 (50.) Oliver Schmidt (Handelfmeter), 2:0 (64.) Oliver Schmidt (Foulelfmeter), 3:0 (75.) Maro, 4:0 (81.) Celik, 4:0 (88.) Maro, 5:1 (89.) Orkun Zer
Gelbe Karten: Celik (57.) – Orkun Zer (16.), Özdemir (58.), Löbelt (66.).
Quelle: GAZ, 23. 08. 2010
Spielberichte vom 7. Spieltag
FV Biebrich 02 - Eintracht Lollar 4:1 (2:0) - 26. 08. 2010
02er erholt: 4:1 über Lollar
(nn). Fußball-Verbandsligist FV Biebrich 02 hat durch das 4:1 über Eintracht Lollar den Anschluss zur Spitzengruppe hergestellt. Nach dem 1:5 in Gießen erwischten die 02er einen
Start nach Maß: Tim Maurers exakte Flanke wuchtete Volken Zer mit der Stirn ins Netz. Überhaupt hatte Biebrich in der Luft klare Vorteile. Daniel Löbelt und sein Abwehrkollege Lars
Hoffmann kamen nach Eckstößen zum Kopfball. Beide Male (11/21.) rettete der Querbalken für die harmlosen Gäste. Chancenlos war Lollar, als Romain Simsek nach Freistoß von
Engin Özdemir abstaubte. Özdemirs Distanztreffer, bei dem der Torwart mithalf, brachte das 3:1. Tarik Sengün krönte die Teamleistung.
FV Biebrich 02: Strzelecki - Pilger, Hoffmann, Löbelt, Sengün - Maurer (70. Rivera), Özdemir (84. Hachenberger), Simsek (78. E. Poharetzki), Kramke - V. Zer. O. Zer.
Tore: 1:0 V. Zer (6.), 2:0 Simsek (40.), 3:0 Özdemir (72.), 3:1 Peldzius (87.), 4:1 Sengün (90.+1)
SR: Mürell (Obertshausen)
Zu.: 80
Quelle: WT, 27. 08. 2010
Bittere Niederlage für Lollar
(-/bal) In der Fußball-Verbandsliga Mitte musste sich Eintracht Lollar am gestrigen Abend beim FV Biebrich 02 mit 1:4 geschlagen geben. »Die Genauigkeit beim letzten, entscheidenden
Pass hat gefehlt«, trauerte Markus Müll-Henning, der Sportliche Leiter der Lollarer, der mangelhaften Chancenverwertung seiner Mannschaft nach.
Für die Lollarer Eintracht bedeutete das 1:4 die fünfte Niederlage im siebten Saisonspiel - damit bleibt der Liganeuling auf dem 17. und somit vorletzten Tabellenplatz, der FC
rückte auf Rang acht vor.
Bei strömendem Regen hatten die Lollarer vor 50 Zuschauer auf dem Kunstrasenplatz in Biebrich zunächst mehr vom Spiel. Nachdem jedoch Schiedsrichter Mürell die Begegnung nach
fünf Minuten Spielzeit für kurze Zeit unterbochen hatte, riss bei den Gästen der Faden. Nur eine Minute dauerte es, bis Volkan Zer die Hausherren mit einem sehenswerten Kopfball aus 16
Metern in den Winkel in Führung brachte (6.). Lollar berappelte sich in der Folgezeit und kam besser ins Spiel. Nach zwölf Minuten besaß Tomas Glied die Großchance zum
Ausgleich, jedoch versprang ihm der Ball nach einem Freistoß von Haydar Kilinc. Die Elf von Trainer Peter Sichmann blieb in der ersten Hälfte am Drücker, und nach 36 Minuten bot sich
Elvis Zuhric die nächste gute Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einem Eckstoß von Samet Sakarya köpfte Zuhric das Leder in Richtung Biebricher Gehäuse, jedoch flog das
Spielgerät über die Latte hinweg ins Toraus. Vier Minuten später zirkelte Romain Simsek einen Freistoß von der Strafraumgrenze ins kurze Eck und ließ dabei
Eintracht-Schlussmann Marc Steinbrenner alles andere als gut aussehen - 2:0, der Pausenstand.
In Durchgang zwei erhöhten die Lollarer den Druck gegen offensiv stark besetzte Biebricher. »Die haben nach vorn sehr viel Dampf gemacht«, konstatierte Müll-Henning. In der
72. Minute sorgte dann Biebrichs Spielertrainer Engin Özdemir für den schönsten Treffer des Abends - aus 30 Metern wuchtete er das Leder per Dropkick unhaltbar ins Lollarer
Gehäuse. Nun setzte die Sichmann-Elf alles auf eine Karte. Angetrieben vom routinierten Haydar Kilinc erspielte sich der Gast nun Chancen im Minutentakt. In der 73. Minute scheiterte Denis
Peldzius aus aussichtsreicher Position, 60 Sekunden später widerfuhr dasselbe Schicksal Glied. Acht Minuten vor dem Ende verkürzte schließlich Peldzius auf 1:3, doch der
Anschlusstreffer kam zu spät, um noch etwas bewegen zu können. Den Schlusspunkt gegen tapfer kämpfende Lollarer setzte erneut Volkan Zer in der 89. Minute zum verdienten Biebricher
Heimsieg.
FV Biebrich 02: Strzelecki; Hoffmann, Löbelt, Özdemir ¹, Meurer ², Pilger, Kramke, Simsek (ab 68. Polat ³), Sengün, Orkun Zer, Volkan Zer
Eintracht Lollar: Steinbrenner; Zuhric, Alkan, Bender, Glied, Amiri, Apostolou, Peldzius, Saskarya (ab 68. Akci), Maus, Kilinc
Im Stenogramm: Schiedsrichter: Mürell (Obertshausen)
Zuschauer: 50
Torfolge: 1:0 und 4:1 * (6., 89.) Volkan Zer, 2:0 (40.) Simsek, 3:0 (72.) Özdemir, 3:1 (82.) Peldzius.
¹ Özdemir (84. Hachenberger)
² Maurer
³ E. Poharetzki
* das Tor zum 4:1 erzielte Sengün
Quelle: GAZ, 27. 08. 2010
Aktueller Spielbericht:
Spielberichte vom 8. Spieltag
FC Eddersheim - FV Biebrich 02 2:1 (1:1) - 05. 09. 2010
„Wirklich eine Frechheit“
BIEBRICH 02 Ärger über Schiedsrichter beim 1:2 in Eddersheim / Simsek-Tor gilt nicht
(nn). Die Fußball-Schiedsrichter müssen allzu oft als Sündenböcke herhalten. Gleichwohl liegen sie manchmal mit ihren Entscheidungen daneben. Die Spieler von Verbandsligist
Biebrich 02 erlebten in dieser Hinsicht bei der 1:2-Niederlage in Eddersheim eine Schlüsselszene. Beim vermeintlichen Tor in der 55. Minute durch Romain Simsek schien der Ball die Linie in
vollem Umfang überquert zu haben. Das Schiedsrichter-Gespann sah es anders, verwehrte dem Treffer, der das 2:1 für die 02er bedeutet hätte, die Anerkennung.
„40 Zentimeter war der Ball hinter der Linie. Überhaupt hat der Unparteiische in vielen Aktionen gegen uns gepfiffen. Das war wirklich eine Frechheit“, schimpfte 02-Spielertrainer
Engin Özdemir, der sich sonst mit Schiedsrichter-Kritik zurückhält.
Rivera mit Lattentreffer
Die ohne den gesundheitlich angeschlagenen Lars Hoffmann angetretenen Biebricher hatten freilich auch allen Grund, mit ihrem Abschluss-Pech zu hadern. So touchierte Simseks Kopfball im ersten
Durchgang den Pfosten, vergab Orkun Zer die erstklassige Gelegenheit zum 0:2, nachdem das von David Meurer mit der Stirn erzielte 0:1 die Hoffnungen auf einen Auswärtssieg geschürt hatte.
Dramatik pur in der Endphase: Armando Aguirre traf zum 2:1 für Eddersheim (85.) und der eingetauschte Camilo Rivera antwortete mit einem Lattentreffer (88.). Bei Özdemirs Pass in die Spitze
wurde nach Biebricher Empfinden der Vorteil abgepfiffen.
So blieb nur der schwache Trost, trotz aller Umstände eine ordentliche Auswärtsleistung abgeliefert zu haben. Mit besonderer Motivation geht es nun ins Derby gegen Neuling Kastel 06.
Dann soll auch das Ergebnis stimmen.
FV Biebrich 02: Strzelecki - Pilger, Meurer, Löbelt, Sengün - Simsek (68. Rivera), Özdemir, Maurer, Kramke (82. Umut) - V. Zer, O. Zer
Tore: 0:1 Meurer (11.), 1:1 Dietz (29.), 2:1 Aguirre (85.)
SR: Velten (Schöffengrund)
Zu.: 120
Armando Aguirre mit Frust zum 2:1
Nach zwei Niederlagen in Folge kam der FC Eddersheim wieder zu einem Sieg. Gegen Biebrich schaffte die Mannschaft von Trainer Christian Kreil einen etwas glücklichen 2:1 (1:1)-Erfolg.
Eddersheim. «Es war ein glücklicher Sieg. Ich hatte mich schon mit dem 1:1 abgefunden», berichtete der Eddersheimer Pressesprecher Patrick Schuch. Doch da hatte er seine Rechnung
ohne Armando Aguirre gemacht. Der Mittelfeldspieler musste etwas überraschend bis zur 79. Minute auf der Bank Platz nehmen und war darüber ganz und gar nicht begeistert, wie Schuch
anmerkte. Die richtige Antwort gab er auf dem Platz. Nachdem der Ball über den starken Dario Küper und Soufian Houness beim kleinen Spanier gelandet war, zog er von links in die Mitte und
traf mit rechts ins linke untere Eck. Der Frust saß dennoch weiterhin tief, denn Aguirres Jubel fiel sehr verhalten aus. Nur eine Minute später hätte der Torschütze fast noch
einen drauf gesetzt, zielte aber knapp vorbei. So kam Biebrich doch noch zur Ausgleichschance. In der Nachspielzeit hatten die Eddersheimer diesmal aber das Glück des Tüchtigen. Senguens
Schuss prallte aus knapp 17 Metern aber an die Torlatte.
Doch nicht nur aufgrund der letzten Szene sprachen die Gastgeber von einem glücklichen Erfolg. Vor allem zu Beginn der Partie war Biebrich nämlich deutlich aktiver und ging durch Meurer,
der einen Einwurf von Maurer über Torwart Robin Borchert verlängerte (10.) auch verdient in Führung. Die Gäste hätten sogar nachlegen können. Doch Orkun Zer konnte das
Missverständnis zwischen Borchert und Dennis Kollmeier nicht nutzen (26.) und Simsek traf per Kopf den Pfosten (27.). So brachte ein Zufallstreffer die Gastgeber ins Spiel. Patrick Dietz zog in
der 25. Minute aus 25 Metern ab. Der Ball senkte sich als Bogenlampe über Torwart Strzelecki zum 1:1 ins Tor (29.).
Im zweiten Abschnitt tat sich nur wenig. Erst hatten die Biebricher einenen Schuss von Volkan Zer hinter der Linie gesehen (48.), für Eddersheim scheiterten Sebastian Metzger (49.) und Dietz
(55.). Doch dann kam noch Armando Aguirre mit reichlich Frust . . . cn cn
Quelle: Homepage des FC Eddersheim
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